Steve Hadorn mit seinem Hund Pyro
Über mich

 

Ich bin Steve Hadorn und habe meine Leidenschaft für die Fotografie zum Beruf gemacht. 

Die Liebe zur Natur – und besonders zu den Bergen – hat mich vor einigen Jahren ins Engadin geführt. Ein Hochtal in den Schweizer Alpen, in dem einem die Bergwelt zu Füssen liegt und jede Jahreszeit ihren eigenen Charakter zeigt. 

Diese Weite, geprägt von Seen und Bergen, fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Draussen begleitet mich mein Hund Pyro auf Schritt und Tritt. Mit seinem feinen Gespür zeigt er mir oft, wo es sich lohnt, stehen zu bleiben und genauer hinzuschauen. 

 

“In der Naturfotografie dreht sich für mich alles ums Licht. Es braucht Geduld und ein wenig Glück, um den Moment festzuhalten, in dem das Licht den Blick auf das Wesentliche lenkt.”  

 

Mit meiner Fotografie möchte ich andere dazu inspirieren, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen und Lust darauf machen, hinauszugehen – denn Abenteuer beginnen nicht nur im Engadin direkt vor der Haustür. 

Meine Arbeit 

 

Neben der Naturfotografie arbeite ich seit vielen Jahren im Bereich der Hotelfotografie. Besonders vertraut bin ich mit der Luxushotellerie im Engadin, darunter Häuser wie das geschichtsträchtige Kulm Hotel oder das Suvretta House in St. Moritz, sowie mit hochkarätigen Events wie dem St. Moritz Gourmet Festival. In diesem Umfeld sind Präzision, Diskretion und Flexibilität entscheidend. Meine Bilder sind für diese Kunden wie ein Schaufenster: Sie wecken Sehnsucht, zeigen Kreativität und tragen die Handschrift des Hauses.

 

Eine unkomplizierte und respektvolle Zusammenarbeit ist mir wichtig. Dank meiner Erfahrung mit Kunden aus der Luxushotellerie, mit Tourismusorganisationen und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen gehe ich gezielt auf die Wünsche meiner Auftraggebenden ein und ergänze ihre Vorstellungen mit meinen eigenen Ideen. Mein Ziel sind Bilder, die berühren, inspirieren und im Gedächtnis bleiben. 

Wie alles begann 

 

Begonnen hat alles im Jahr 2015 mit meiner ersten Kamera. Gemeinsam mit meiner Schäferhündin Cadiz unternahm ich erste Fototouren im Alpstein in Appenzell. Cadiz liebte die Berge – und weckte diese Liebe auch in mir. 

Vieles in der Fotografie habe ich mir selbst beigebracht, später studierte ich in Wien. In dieser Zeit entdeckte ich durch die Fotografie auch das Engadin für mich. Beeindruckt von dieser Landschaft kam ich jedes Wochenende hierher, schlief im Auto, brach frühmorgens auf und fotografierte das erste Licht. Hier durfte ich Gian Giovanoli kennenlernen, von dem ich fotografisch wie menschlich viel lernen konnte – und es bis heute tue. 2020 wurde das Engadin schliesslich mein Zuhause und die Fotografie mein Beruf. 

Heute arbeite ich für Hotels, Tourismusbetriebe und Freizeitmarken in der Schweiz und über die Landesgrenzen hinaus. Mein Fokus liegt auf Landschaftsaufnahmen, der Hotellerie, Hundefotografie, Foodbildern und Portraits. Ich bin offen für neue Ideen und Begegnungen und freue mich, wenn daraus gemeinsame Projekte entstehen. 

Norwegen 

Norwegen fasziniert mich schon seit vielen Jahren. Die weiten Nationalparks, die rauen Landschaften und die stillen Fjorde haben eine besondere Ausstrahlung. Dort oben spürt man eine Ruhe, die man nicht nur sieht, sondern auch fühlt – eine Ruhe, die mich immer wieder zum Wesentlichen zurückbringt.

Immer an meiner Seite: mein Hund Pyro, der mir leise und treu auf Schritt und Tritt folgt. Norwegen ist für mich ein Ort, um Kraft zu tanken. Hier ticken die Uhren anders, man folgt dem Rhythmus der Natur.

Norwegen erinnert mich jedes Mal daran, wie kraftvoll und zugleich ruhig die Natur sein kann. Und jedes Mal, wenn ich zurück in die Schweiz fahre, weiss ich: Ein Teil von mir bleibt irgendwo dort oben im Norden, zwischen Fjord und Fjell.

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